Architekt Stefan Gamper, Maria adventure family hotel & lodge
Maria adventure family hotel & lodge

Begegnung von Architektur, Landschaft und Geborgenheit

Am Waldrand, in unmittelbarer Nähe zu den steilen Felswänden des Latemar, fügt sich die neue Eco-Lodge des Maria Adventure Family Hotel & Lodge behutsam in die alpine Landschaft von Obereggen ein.

Die Architektur lebt vom Spannungsfeld zwischen Weitblick und Rückzug, Offenheit und Schutz – geprägt von einer Haltung, die Naturerlebnis und zeitgemäße Gestaltung miteinander in Einklang bringt.

Der kompakte Baukörper ist mit einer vertikal gegliederten Lärchenholzfassade umhüllt – ein bewusst gewähltes Zeichen für Regionalität, Authentizität und ökologisches Bauen. Seine klare Silhouette tritt nicht in Konkurrenz zur Natur, sondern tritt mit ihr in einen ruhigen Dialog.

Im Inneren trifft reduzierte Formsprache auf wohnliche Materialien: Holzoberflächen, naturbelassene Textilien und eine fein abgestimmte Lichtführung schaffen eine Atmosphäre von Ruhe und Geborgenheit – gleichermaßen für Kinder wie für Erwachsene.

Die raumhohe Verglasung und die vorgelagerte Loggia prägen das Wohnerlebnis jeder Einheit: Die Natur wird Teil des Innenraums, das Licht modelliert die Tageszeiten, während die Loggia Rückzug bietet und den Wohnraum visuell in die Landschaft ausweitet. Eine Komposition aus Transparenz und Intimität – für ein Leben im Rhythmus der Berge.

AWARD-WINNING ARCHITECTURE 2026

Die Maria Eco Lodge wurde 2026 mit gleich zwei internationalen Auszeichnungen geehrt.
Beim Real Estate & Architecture Award 2026 erhielt das Projekt den Preis in der Kategorie Architectural Design und überzeugte durch seine innovative Gestaltung, nachhaltige Bauweise und die harmonische Integration in die alpine Umgebung.

Zusätzlich wurde die Maria Eco Lodge mit dem BIG SEE Architecture Award 2026 ausgezeichnet. Diese Ehrung würdigt Projekte, die durch nachhaltige, kulturell sensible und gestalterisch hochwertige Architektur überzeugen.

Daten & Fakten

Ort: Obereggen
Bauherr: Hotel Maria Exploring GmbH/SRL
Fertigstellung: 2025

 

Fotos: © Alex Filz